Richard C. Holbrooke: „Europe's and America's Role in a New World Order“
Ehemaliger US-Botschafter in Deutschland; ehemaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen; ehemaliger Präsident der American Academy Berlin und ehemaliger US-Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan
4 Mai 2006
Der ehemalige US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Richard C. Holbrooke, sieht das transatlantische Verhältnis auf einem guten Weg. „Die Beziehung Bush-Merkel ist viel besser als die vorherige Beziehung zwischen Bush und Schröder an der Spitze“, sagte Holbrooke vor dem Transatantischen Forum der FDP. „Wir haben einen Schritt nach vorn gemacht. Aber wir sind nicht da, wo wir sein sollten. Wenn die USA und Europa zusammenarbeiten, können wir nahezu alles erreichen, wenn wir uneinig sind, nahezu nichts.“
Holbrooke, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland und ehemaliger US-Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan, war der Einladung der Vorsitzenden des Transatlantischen Forums, Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos speziell gefolgt, um über das belastete transatlantische Verhältnis zu diskutieren. Holbrookes Auftritt auf der FDP-Veranstaltung galt auch als Signal für Amerikas Wertschätzung der führenden politischen Opposition Deutschlands.



